Verkauf von Armbändern bei den nächsten Heimspielen

Beim den nächsten Heimspiel werden am Fanwagen und am Verkaufstand am Südkurveneingang Armbänder zu Gunsten der BGH verkauft.

Hierbei handelt es sich um Festivalarmbänder, die ihr euch vor Ort auch noch einmal anschauen könnt.

Jedes Armband kostet 3€ und ihr erhaltet sie nur solange der Vorrat reicht. Also schlagt schnell zu!

Eure Blau-Gelbe Hilfe

Aufruf wegen Betretungsverboten

In den letzten Tagen erhielten wir vermehrt die Information von Betroffenen, dass Betretungsverbote für die ganze Saison in Braunschweig ausgesprochen werden sollen.

Zur Zeit läuft die Anhörungsfrist, nach der das Betretungsverbot ausgesprochen werden soll.

Daher bitten wir alle, die einen Brief für ein Betretungsverbot für die gesamte Saison oder einen Teil der Saison erhalten, sich schnellstmöglich an uns unter der E-Mail-Adresse info@blau-gelbe-hilfe.de zu wenden.

Wir können innerhalb von 4 Wochen nach Aussprache des Betretungsverbots etwas dagegen tun, daher ist eine schnellstmögliche Kontaktaufnahme zwingend notwendig.

Eure Blau-Gelbe Hilfe

Erinnerung Mitgliederversammlung 26.07.2017

Wir möchten alle Mitglieder und Interessenten der Blau-Gelben Hilfe noch einmal an die Mitgliederversammlung am 26.07.2017 um 18 Uhr erinnern. Diese findet im Fanhaus am Südkurveneingang des Stadions statt.

Ganz wichtig ist, dass ihr euren Personalausweis mitbringt, damit wir die Datenabfrage durchführen können. Außerdem benötigen wir euren Mitgliedsausweis.

Zu günstigen Preisen könnt ihr euch zusätzlich mit Getränken und Essen versorgen.

Wir freuen uns über euer Erscheinen.

Eure Blau-Gelbe Hilfe

Relegationsrückspiel

In den letzten Tagen sind einige Schreiben bei Betroffenen angekommen, indem über ein eingeleitetes Ermittlungsverfahren bzw. ein Stadionverbot von Eintracht Braunschweig informiert wird. Die vorgeworfenen Straftaten sollen beim Relegationsrückspiel in Braunschweig stattgefunden haben.

Bitte meldet euch bei uns, solltet ihr so ein Schreiben erhalten.

Eure Blau-Gelbe Hilfe

Freiwillige Herausgabe von PIN und PUK

In den letzten Tagen wurden vermehrt Briefe von der Polizei Hannover verschickt, in denen beschuldigte Personen gebeten werden, die PIN und die PUK ihres Handys herauszugeben.

Dazu ist laut einer Auskunft unserer Anwälte niemand verpflichtet. Ihr müsst also nicht darauf reagieren.

Wer sich unsicher ist bzw. Fragen dazu hat, sollte sich wie immer an uns wenden.

Eure Blau-Gelbe Hilfe

Anwerbungsversuch auch in Braunschweig

Wie auch jüngst in Magdeburg (die BGH berichtete darüber), gab es nun auch in Braunschweig mindestens einen konkreten Fall, bei dem ein Eintrachtfan durch die Polizei angesprochen wurde, um interne Informationen über die Szene preis zu geben. Im Gegenzug für Informationen, wurde von den Beamten „ein positiver Verlauf“ zu einem gegen ihn gerichteten Ermittlungsverfahren versprochen. Glücklicherweise ließ sich dieser Fan nicht von den dubiosen Versprechungen locken und wandte sich umgehend an die BGH.

Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, das die Polizei schon in ihrer Funktion nicht in der Position ist, etwaige Verfahren einzustellen oder einen positiven Verlauf zu garantieren. Sie sind laut Gesetz Ermittlungsgehilfen der Staatsanwaltschaft, was bedeutet das nur die Staatsanwaltschaft oder ein Richter ein Ermittlungsverfahren einstellen darf bzw. deren Ausgang aktiv beeinflussen können. Wir möchten ALLE Eintrachtfans auffordern, die von ermittelnden Beamten ein solches Angebot bekommen, dieses entschieden abzulehnen und sich an uns zu wenden.

Weiterhin möchten wir nochmals ausdrücklich erwähnen, dass es nicht nachteilig gewertet werden darf zu schweigen, denn niemand muss vor der Polizei aussagen. Verwendet bitte immer den Satz: „Ich möchte keine Aussage machen“. Andere Formulierungen, wie z.B. „Ich weiß nicht mehr als beim letzten Mal“ oder „Ich kann mich nicht erinnern“, können in manchen Fällen gegen Euch verwendet werden.

Sprecht mit uns, nicht mit der Polizei.

Mitgliederversammlung 2017

Hallo liebes Mitglied des Blau-Gelbe Hilfe e.V.,

die teilweise turbulente Saison 2016/2017 ist vorüber und kurz vor dem Beginn der neuen Spielzeit es ist an der Zeit für unsere dritte Mitgliederversammlung. Diese soll am 26.07.2017, um 18.00 Uhr, im FanHaus stattfinden.

Wir laden Dich ganz herzlich dazu ein. Eine Auflistung der bisherigen Tagesordnungspunkte liegt bei. Solltest Du Anträge, Vorschläge und weitere Punkte für die Tagesordnung haben, bitten wir Dich, diese bis zum 12.07.2017 um 24:00 Uhr via E-Mail an info@blau-gelbe-hilfe.de bei uns einzureichen. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit Punkte zu benennen, die in die Tagesordnung aufgenommen werden sollen und über die abgestimmt werden soll.

Wir werden dazu eine Datenabfrage bei verschiedenen Behörden vorbereiten, außerdem möchten wir Dich bitten, Deinen Ausweis oder Reisepass an diesem Tag mitzubringen. Der Führerschein ist dafür leider nicht ausreichend.

Zur Legitimation bei der Stimmabgabe über die Tagesordnungspunkte, bringst Du bitte Deinen BGH-Ausweis oder Deinen Personalausweis mit.

Wir freuen uns über Dein Erscheinen.

Viele Grüße
Der Vorstand der Blau-Gelben-Hilfe

Vorgehen der Einsatzkräfte beim Hinspiel der Relegation in Wolfsburg – Stellungnahme

Am 21. Juni 2017 veröffentlichte die Braunschweiger Zeitung den Artikel „Relegationsspiel in Wolfsburg – Ermittlungen zu 39 Straftaten“. Der Polizeisprecher Sven-Marco Claus äußert sich auch über den Fall, in dem einem Fan das Sprunggelenk gebrochen worden war: „In unserem gesamten Einsatzgeschehen gibt es keinen solchen Fall.“ Des Weiteren heißt es im Artikel „Auch von einer Anzeige, die der Fan nach eigener Aussage gegen Unbekannt gestellt habe, weiß die Polizei Wolfsburg nichts – auch nicht von einem etwaigen Strafverfahren aufgrund solcher Verletzung.“

Die Darstellung im Artikel ist fehlerhaft. Möglicherweise gibt es auf Seiten der ermittelnden Behörden eine Kommunikationslücke. Der BGHist aus zuverlässiger Quelle bekannt, dass die Anzeige des betroffenen Eintrachtfans zum 10. Juni 2017 bei der Staatsanwaltschaft in Braunschweig eingegangen sein müsste.

Hinweis:
Am 29. Mai 2017 hatte die Blau-Gelbe Hilfe (BGH) auf ihrer Homepage unter der Überschrift „Gewaltbereite Einsatzkräfte beim Auswärtsspiel in Wolfsburg […]“ betroffene Fans und Zeugen aufgerufen, sich bei uns zu melden. Unsere Absicht war, uns 1. ein möglichst umfassendes Bild der Situation zu verschaffen und 2. zu prüfen, inwieweit die geschädigten Fans bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung gegebenenfalls ihre Rechte wahren könnten. Am 12. Juni 2017 veröffentlichte die BGH in einer Pressemitteilung die geschilderten Sachverhalte, nachdem sie zur Auffassung gelangt war, dass die zur Verfügung stehenden Informationen belastbar sind.

Eure Blau-Gelbe-Hilfe

++ Wichtige Mitteilung ++

Heute Morgen ab ca. 5 Uhr kam es zu zahleichen Hausdurchsuchungen aufgrund des Derbys in Hannover. Insgesamt wissen wir von 92 Tatverdächtigen, die des versuchten Totschlags beschuldigt werden.

Aufgrund dessen wird die Blau-Gelbe Hilfe heute Abend um 18 Uhr ein Treffen im Fanhaus am Stadion organisieren, worin das weitere Vorgehen besprochen wird. Ein weiteres Thema wird das Auswärtsspiel in Wolfsburg sein.

Natürlich ist dies ziemlich kurzfristig aber aufgrund der Wichtigkeit haben wir diesen Termin so angesetzt und bitten alle Betroffenen es einzurichten zu kommen.

Eure Blau-Gelbe Hilfe

Gewaltbereite Einsatzkräfte beim Auswärtsspiel in Wolfsburg – es reicht!

Aufruf an betroffene Fans und mögliche Zeugen!

Insbesondere vor der Auswärtspartie in Wolfsburg kam es von Seiten der Einsatzkräfte zu nicht zu akzeptierenden Übergriffen gegen Teilnehmer des Fanmarsches und im Eingangsbereich zur Gästekurve.  An dieser Stelle wiederholen wir nicht die bekannten Vorfälle. Aus unserer Sicht steht fest, zumindest ein Teil der Einsatzkräfte suchte bewusst die Konfrontation mit unseren Fans.

Ohne Unterschied wurden alle Fans, die sich am Fanmarsch beteiligten, unter Generalverdacht gestellt: Sie wurden während des Marsches eingepfercht wie in einem wandernden Kessel. Der Einsatz der Wasserwerfer erfolgte grundlos und wahllos. Der Schütze zielte auch auf Kinder und ältere Menschen. Selbst ein Rollstuhlfahrer wurde Ziel seines Angriffs. Durch den Wasserstrahl wurde er mit seinem Rollstuhl umgekippt. Zum Glück blieb er nach unserem Wissensstand unverletzt. Insgesamt zogen sich mehrere Fans erhebliche Verletzungen zu, unter anderem Fleischwunden. Diese zogen sie sich zu, weil sie vom Wasserstrahl umgestoßen wurden und stürzten.

Fans, die aus Sicht der Einsatzkräfte deren Anweisungen nicht schnell genug Folge leisteten, wurden zum Teil mit Pfefferspray und durch andere körperliche Gewalt zum Teil übel angegangen. In mindestens einem Fall erlitt ein Fan mehrfache Knochenbrüche durch eine Attacke von Einsatzkräften. Die Einsatzkräfte setzten selbst gegen völlig unbeteiligte Fans Schlagstöcke ein und nahmen sogar einige von ihnen unverständlicherweise in Gewahrsam.

Auch beim Einlass kam es zu Auseinandersetzungen mit Ordnern und Einsatzkräften. Einerseits kam es zur Unruhe, da zu wenige Eingänge geöffnet waren. In einem anderen Fall öffneten Ordner unvermittelt und heftig die Stahltüren des „Haupteinganges“ und verletzten einen Fan, der blutend zum Sanitäter geführt werden musste. Zudem erinnert der Eingangsbereich û allerdings nicht nur in Wolfsburg – an den Eingang eines Gefängnisses. Vereinzelung mittels enger Durchgänge und ebenso engen Drehkreuzen. Man musste seine Karte den Ordnern zum Einscannen überreichen. Danach die übliche Körperkontrolle. Die Aufgänge zu den Tribünen waren gesäumt von Einsatzkräften. Sie bildeten ein Spalier durch das man nur einzeln kam.

Diese Behandlung von Fans durch Einsatzkräfte und Ordner ist nicht zu akzeptieren und durch nichts zu begründen. Die Zustände können wir nur durch gemeinsames Handeln verändern. Deshalb ruft die BGH Fans, die von den Einsatzkräften angegangen wurden und Zeugen auf, sich zu melden. Wir benötigen eure Unterstützung, weil wir uns 1. ein möglichst umfassendes Bild der Situation verschaffen wollen und 2. haben die geschädigten Fans bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung nur mit belastbaren Zeugen eine Chance, dass ihre Rechte gewahrt bleiben.

Also, meldet euch telefonisch (0 151 / 57 33 51 68) oder per verschlüsselbarer E-Mail (info@blau-gelbe-hilfe.de ).

Und nun hoffen wir, dass dieser Abend einen anderen Verlauf nimmt und wir heute noch den Aufstieg feiern dürfen!

Eure Blau-Gelbe-Hilfe

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